Deutscher Filmpreis 2011

Deutscher Filmpreis 2011: VINCENT WILL MEER mit Lola in Gold ausgezeichnet

Die 1.200 Mitglieder der DEUTSCHEN FILMAKADEMIE haben zum siebten Mal im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsminister Bernd Neumann, über die Gewinner des DEUTSCHEN FILMPREISES 2011 entschieden. Die Preisträger wurden im Friedrichstadtpalast in Berlin bekannt gegeben.

 

Als bester Spielfilm wurde VINCENT WILL MEER mit der LOLA in Gold ausgezeichnet. Auch der Hauptdarsteller des Films, FLORIAN DAVID FITZ, erhielt eine LOLA in der Kategorie "Beste darstellerische Leistung". Als beste Schauspielerin wurde Sophie Rois für ihre Leistung in DREI geehrt. Tom Tywker, der Regie in DREI führte, erhielt eine LOLA für die beste Regie.Die Komödie ALMANYA - WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND bekam die LOLA in Silber für den "Besten Film" sowie den Preis für das "Beste Drehbuch".
 

Im Rahmen der festlichen Gala hat Iris Berben, die Präsidentin der DEUTSCHEN FILMAKADEMIE, verkündet, dass künftig ein von Katja und Nina Eichinger initiierter BERND EICHINGER PREIS verliehen werden soll. Dieser Preis wird alle drei Jahre vergeben und ehrt Persönlichkeiten oder Teams, deren Arbeit sich durch kreative und leidenschaftliche Interaktion auszeichnet.

Die Verleihung ist eine Veranstaltung der DEUTSCHEN FILMAKADEMIE in Zusammenarbeit mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), produziert von der DFA Produktion GmbH. Der DEUTSCHE FILMPREIS ist mit Preisgeldern in einer Gesamthöhe von 2,855 Mio. Euro des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) die höchst dotierte Auszeichnung für den deutschen Film und wird von Kulturstaatsminister Bernd Neumann verliehen.

  

Die Preisträger Deutscher Filmpreis 2011

Die Preisträger der Filmpreiskategorien des DEUTSCHEN FILMPREISES 2011 sind:
 

I I I Bester Spielfilm in Gold
VINCENT WILL MEER Harald Kügler, Viola Jäger – Olga Film – Regie: Ralf Huettner
 

I I I Bester Spielfilm in Silber
ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND Andreas Richter, Ursula Woerner, Annie Brunner – Roxy Film
– Regie: Yasemin Samdereli
 

I I I Bester Spielfilm in Bronze
WER WENN NICHT WIR Thomas Kufus – zero one film – Regie: Andres Veiel
 

I I I Bester Dokumentarfilm
PINA Wim Wenders, Gian-Piero Ringel – Neue Road Movies
Regie: Wim Wenders
 

I I I Bester Kinderfilm
CHANDANI UND IHR ELEFANT Arne Birkenstock, Helmut G. Weber – Fruitmarket
Kultur und Medien, Tradewind Pictures – Regie: Arne
Birkenstock
 

I I I Bestes Drehbuch
Nesrin Samdereli, Yasemin Samdereli ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND
 

I I I Beste Regie
Tom Tykwer DREI
 

I I I Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle
Sophie Rois DREI
 

I I I Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle
Florian David Fitz VINCENT WILL MEER
 

I I I Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle
Beatriz Spelzini DAS LIED IN MIR
 

I I I Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle
Richy Müller POLL
 

I I I Beste Kamera / Bildgestaltung
Daniela Knapp POLL
 

I I I Bester Schnitt
Mathilde Bonnefoy DREI
 

I I I Bestes Szenenbild
Silke Buhr POLL
 

I I I Bestes Kostümbild
Gioia Raspé POLL
 

I I I Bestes Maskenbild
Kitty Kratschke, Heike Merker GOETHE!
 

I I I Beste Filmmusik
Matthias Klein DAS LIED IN MIR
 

I I I Beste Tongestaltung
Ansgar Frerich, Sabine Panossian, Niklas Kammertöns PIANOMANIA – DIE SUCHE NACH DEM PERFEKTEN
KLANG

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