15.04.2010

15.04.2010

Story

Coco Chanel steht zurzeit hoch im Kurs. Erst im vergangenen Jahr gab es einen Film über die Jugendjahre der revolutionären Designerin. Nun startet ein weiterer Film, in dem es um ihre Beziehung zu dem Komponisten Igor Stravinsky geht: Paris im Jahr 1913. Für die Uraufführung von "Le sacre du printemps" erntet Stravinsky (MADS MIKKELSEN, "Casino Royale") Buhrufe. Das Stück ist zu modern, wird von seinen Zeitgenossen nicht verstanden. Nur Coco Chanel (ANNA MOUGLALIS, "Süßes Gift") ist begeistert, sie erkennt sofort das außergewöhnliche Talent des Künstlers. Der Komponist und die Modeschöpferin, zwei verwandte Seelen, die sich heftig ineinander verlieben. Der Auftakt einer leidenschaftlichen Romanze.

Was hat uns am besten gefallen?

Das Modehaus CHANEL stattete ANNA MOUGLALIS für die Rolle der Coco Chanel mit einigen Original-Kleidern und -Accessooires von Coco Chanel aus. Zusätzlich entwarf Karl Lagerfeld einen Anzug und ein besticktes Abendkleid für die Szenen der legendären Premiere von "Le sacre du printemps".

Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Trotz der aufwendigen und gelungenen Ausstattung ist uns diese eigentlich wunderbare Liebesgeschichte nicht wirklich ans Herz gegangen. Kurz: zu viel Ausstattung, zu wenig Gefühl.

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