08.04.2010

08.04.2010

Story

Das antike Griechenland, ein Land voller Sagen und Mythen. Immer wieder begehren die geknechteten Menschen gegen die tyrannischen Götter auf. Um einen rebellischen Menschen-König zu demütigen, schleicht sich Gottvater Zeus zum Schäferstündchen in das Schlafgemach der Königin. Am Ende der Nacht hat er Perseus (Sam Worthington) gezeugt. Der König ist außer sich vor Wut und versenkt die untreue Mutter samt unerwünschtem Nachwuchs in den Fluten des Meeres. Doch ein Fischer findet das Baby und nimmt ihn wie einen eigenen Sohn in seiner Familie auf. Und so wächst Halbgott Perseus zu einem properen Fischer heran, ohne von seinem Schicksal zu ahnen. Als seine Patenfamilie bei einer Attacke von Zeus fiesem Bruder Hades (Ralph Fiennes) ums Leben kommt, schwört Perseus den Göttern furchtbare Rache. Mit einer Gruppe wackerer Kampfgefährten unter Führung des erfahrenen Kriegers Draco (Mads Mikkelsen) zieht er in die ultimative Schlacht gegen Hades und seine Armee von Kraken, Riesenskorpionen und anderen unerfreulichen Monstern. Eigentlich ein ungleicher Kampf. Doch Zeus rüstet seinen Filius heimlich mit Zauberschwert und geflügeltem Pferd auf.

Was hat uns am besten gefallen?

Sam Worthington im kurzen Griechen-Rock und Sandalen. Dieser Film hat keine schwülstige Botschaft wie "Avatar" und behauptet nie mehr zu sein als trashiges Popcorn-Kino in 3D.

Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Wer die große Samstagabendshow ohne großes Kopfzerbrechen will, sitzt in diesem Film genau richtig. Diese abenteuerliche Mischung aus "Herr der Ringe" und griechischer Mythologie stimuliert zwar nicht die Gehirnzellen, macht aber irgendwie Spaß.

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