25.08.2011

Final Destination 5: Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Eigentlich sollte FINAL DESTINATION mit dem vierten Teil der Horror-Schocker-Serie enden. Doch der war dann dermaßen erfolgreich, dass man in Hollywood das Potenzial für weitere Dollar-Millionen sah. Auch FINAL DESTINATION 5 ist nach dem altbewährten Strickmuster der Vorgänger gemacht.


Und im Mittelpunkt steht wieder die grausame Tatsache: Wenn der Sensenmann dich erst einmal auf der Liste hat, gibt es kein Entkommen. Das gilt diesmal auch für die Kollegen eines Betriebsfluges, die den Einsturz einer Brücke überleben und eigentlich tot sein sollten. Einen nach dem anderen ereilt sein tödliches Schicksal. Und das tritt wie immer durch besonders raffiniert arrangierte Unfälle ein. Und obwohl man ja ganz genau weiß, wie die ausgehen, krallt man sich trotzdem jedes Mal mit beiden Händen in die Polster des Kino-Sessels.


FINAL DESTINATION 5 in 3D ist definitiv einer der mit größten Aufwand produzierten B-Movies der Filmgeschichte. Die extravaganten Ideen für schaurige Unfälle sind den Machern jedenfalls nicht ausgegangen - sogar bei einer Akkupunktur-Sitzung ist man offensichtlich seines Lebens nicht sicher.

Regisseur Steven Quale, der mit James Cameron an TITANIC und AVATAR gearbeitet hat, wird die zahlreichen Fans der Serie nicht enttäuschen. Vielleicht wird er sogar noch ein paar neue dazu rekrutieren.
 

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Final Destination 5

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