11.08.2011

Midnight in Paris: Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

In einer Welt voll von Unsicherheit und Horror-Nachrichten ist auf einen Mann noch Verlass. Mit der schönen Regelmäßigkeit einer geliebten Jahreszeit dreht Woody Allen jedes Jahr einen neuen Film - mittlerweile überall dort, wo man ihm eine Finanzierung zur Verfügung stellt. Und das war nach Metropolen wie London oder Barcelona diesmal Paris. MIDNIGHT IN PARIS ist Woody Allens 42. Film. Er selbst spielt diesmal nicht mit. Die Rolle seines Alter Egos als von Schreibblockade gepeinigter Drehbuchautor übernimmt Owen Wilson.

 

Genervt von der Anwesenheit seiner neureichen Schwiegereltern und des penetrant kulturinteressierten Ex-Freundes seiner Verlobten begibt sich Owen Wilson auf nächtliche Spaziergänge durch Paris. Und dort ereignet sich um Mitternacht ein märchenhaftes Wunder. Eine mysteriöse Limousine bringt den Nostalgiker zurück in seine Lieblings-Zeit. Die Wilden 20er Jahre. Dort trifft er seine Helden Scott Fitzgerald, Pablo Picasso, Ernest Hemingway und verliebt sich unsterblich in eine Künstler-Muse, gespielt von Marion Cotillard...
 

In MIDNIGHT IN PARIS kann man sich gemütlich im Kino-Sessel zurücklehnen und einen neuen Woody Allen mit den vertrauten Zutaten genießen: Liebe, Neurose, Nostalgie und natürlich Old-Time-Jazz. Ach ja: Einen Kurzauftritt der französischen Präsidenten-Gattin Carla Bruni gibt es natürlich auch noch. Der ist eigentlich kaum der Rede wert, fällt aber auch nicht unangenehm auf. MIDNIGHT IN PARIS gehört auf jeden Fall zu den guten Woody-Allen-Filmen der vergangenen Jahre - ein Kurzurlaub an der Seine.


Daumen halb-runter Daumen halb hoch

Midnight in Paris

Trailer

Unterwegs

in Hollywood

Im Herzen der

Traumfabrik

Cannes 2013

Das Festival

Filmfestspiele

Cannes

Iron Man 2

Premiere

Sex and the City 2

Premiere

mamiswelt