11.08.2011

Sommer in Orange: Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Mit seinem Überraschungserfolg WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOT leitete Marcus H. Rosenmüller die Renaissance des bayrischen Heimatfilms ein. Und auch SOMMER IN ORANGE ist ein Heimatfilm geworden, wenn auch ein ganz anderer.

Die idyllische Welt des beschaulichen bayrischen Dorfes Talbichl steht Kopf, als eine Gruppe von Bhagwan-Jüngern in typisch orangefarbener Kluft auf einem geerbten Bauernhof ein Therapie-Zentrum eröffnen will.

Der Film wirkt deshalb so authentisch, weil Drehbuchautorin Ursula Gruber weiß, wovon sie schreibt. Sie wuchs selbst in einer Bhagwan-Kommune im Bayrischen auf. Und so strotzt die Geschichte vor absurder Situationskomik, die entsteht, wenn zwei diametral unterschiedliche Kulturen aufeinanderprallen.


SOMMER IN ORANGE ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden und die Alltagsuntauglichkeit von Utopien - und macht großen Spaß. Und dann ist da noch der bayrische Akzent, an dem sich Nichtbayern wärmen können, wie an einem gemütlich prasselnden Lagerfeuer.


Daumen halb-runter Daumen halb hoch

Sommer in Orange

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