11.08.2011

Planet der Affen: Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

In Hollywood ist man ja immer auf der Suche nach recycelbarem Material und hat sich zehn Jahre nach Tim Burtons Remake noch einmal an den Science-Fiction-Klassiker PLANET DER AFFEN aus dem Jahre 1968 erinnert. Daraus wurde jetzt PLANET DER AFFEN – PREVOLUTION. Damals trugen die Affen-Darsteller noch Gummi-Masken, heute wurde alles mit modernster Motion-Capture-Technik digital bearbeitet.

 

Dieser Film ist nun das sogenannte Prequel – die Geschichte vor der Geschichte. Im Mittelpunkt der Handlung steht James Franco, der als Wissenschaftler mit äffischer Intelligenz experimentiert. Der Wissenschaftler nimmt einen der Labor-Affen bei sich auf. Und der entwickelt sich bald noch besser, als vermutet. Nach einem brutalen Zwischenfall mit Nachbarn des Wissenschaftlers muss Affe Ceasar in einem Labor-Käfig untergebracht werden. Natürlich werden die Affen irgendwann zu schlau, um sich weiter einsperren und ausnutzen zu lassen. Und unter Führung des Oberaffen Ceasar kommt es zum haarigen Aufstand.

Rein formal gibt es an dem Film nichts auszusetzen. Technisch gut. Gutes Drehbuch über die alte Geschichte von der Unmenschlichkeit der Menschen ihren tierischen Mitkreaturen gegenüber. Aber: Diese ganze Affen-Thematik kann uns immer noch nicht wirklich begeistern. Wir mochten schon das Original nicht. Und deswegen gibt es für PLANET DER AFFEN: PREVOLUTION nur 3 von 5 Punkten.

 

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