24.03.2011

Der letzte Tempelritter: Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Von Nicoals Cage stammt der berühmte Satz: "Nicht jede Rolle bringt einen Oscar." Mit seinem neuesten Werk setzt er diese Weisheit zum wiederholten Male in die Tat um. Denn für "Der letzte Tempelritter" gibt es bestimmt keinen - eher eine Himbeere. Das muss dem Oscarpreisträger schon klar gewesen sein, als er das Drehbuch gelesen hat.

 

Doch das hat ihn nicht davon abgehalten, die Rüstung eines mittelalterlichen Ritters anzulegen, der eine junge Frau (Claire Foy) ins Gefängnis bringen soll, die unter dem Verdacht steht, als Hexe für die Ausbreitung der Pest verantwortlich zu sein.

Trotz aller Schwächen des Films steht Nicolas Cage genauso spielwütig vor der Kamera wie eh und ja. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. Die sind leidgeprüft und haben ihm bisher schon Schlimmeres verziehen.

Fazit: Nicola Cage als schwertschwingender Tempelritter vermag nur eingefleischte Fans zu begeistern.

Daumen hoch Tempelritter-Daumen runter

Der letzte Tempelritter

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