17.03.2011

Ich bin Nummer Vier: Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Es ist die Woche der Grusel-Thriller. Doch vorsicht, liebe Erwachsene: "Ich bin Nummer Vier" zielt eher auf ein Teenager- bzw. junge Erwachsenen-Publikum. Hollywoods neues Teenager-Idol Alex Pettyfer (demnächst mit Jenniffer Hudgens in der Teenie-Schmonzette „Beastly“ zu sehen) spielt die Hauptrolle in dem Mystery-Thriller um einen jungen außerirdischen Mann, den es auf der Flucht vor Alien-Zombie-Invasoren auf unseren Planeten verschlagen hat. Nur neun seiner Spezies haben den Angriff überlebt. Drei davon haben die finsteren Zombie-Jäger bereits erledigt. John soll Opfer Nummer Vier werden. Ein normales Leben mit Freunden, Schule und erster Liebe ist für John nicht möglich, da er ständig seine Identität wechseln muss, um von seinen Feinden nicht entdeckt zu werden. Doch als er sich in die hübsche Sarah (Dianna Agron) verliebt, wird John unvorsichtig und seine Tarnung fliegt auf.

 

Für eine Produktion aus dem Hause Dreamworks wirkt der Film schon rein optisch erstaunlich billig. Als B-Movie mit Trash-Faktor ist die bizarre, wenig originelle Geschichte streckenweise ganz unterhaltsam. Alex Pettyfer und Dianna Agron machen sich gut als Leinwand-Liebespaar. Auch in diesmal Film sträubten sich unsere Nackenhaare nur wegen der schäbigen Spezialeffekte.
 

Fazit: Die Macher beweisen Fantasie und verpacken eine "Coming of Age" Story als Mystery-Thriller.
 

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