17.02.2011

127 Hours: Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Regisseur Danny Boyle zählt zu den angesagtesten Regisseuren Hollywoods. Mit seinem Film "Slumdog Millionär" räumte er 2009 gleich acht Oscars ab. Auch für seinem neuen Film "127 Hours" hat es sechs Oscar-Nominierungen gegeben, darunter in den wichtigen Kategorien bester Film und bester Darsteller.

 

Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die der versierte Kletterer Aaron Ralston in einem Buch festgehalten hat. 2003 brach er zu einer Tour im entlegenen Blue John Canyon in Utah auf. Doch es kommt alles ganz anders als geplant, als er in eine Felsspalte stürzt und dort 127 Stunden eingeklemmt ist.

 

James Franco spielt den Extremkletterer Aaron Ralston unglaublich überzeugend. Klar, dass er dafür eine Oscarnominierung als bester Schauspieler erhalten hat. Danny Boyle findet in "127 Hours" ähnlich berauschende Bilder wie in "Slumdog Millionär". "127 Hours" verdient das Prädikt "außergewöhnlicher Film". 

 

Es hat sich ja mittlerweile herumgesprochen, dass am Ende des Films gezeigt wird, wie sich der Kletterer seinen Arm abschneidet. Ja, die Szene ist drastisch. Doch die Zuschauer fallen nicht reihenweise in Ohnmacht. Da haben wir schon Schlimmeres gesehen.

 

Daumen runter Daumen sehr hoch!

127 Hours

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