03.02.2011

Kokowääh: Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Nach "Barfuß", "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" hat Til Schweiger als Drehbuchautor, Produzent, Hauptdarsteller und Regisseur wieder alles unter Kontrolle. Herausgekommen ist die charmante Komödie "Kokowääh" um einen Vater (Til Schweiger), der zunächst gar keiner sein will.

Til Schweiger spielt seine Paraderolle als schlitzohriger Hallodri, der immer mindestens drei Dates auf einmal am Laufen hat. Doch als plötzlich seine achtjährige Tochter Magdalena (Emma Tiger Schweiger) vor seiner Tür steht, von der er bisher nichts wusste, gerät sein Leben total durcheinander. Denn zum ersten Mal muss er Verantwortung übernehmen. Emma Tiger, die auch im wahren Leben Tils Tochter ist, war bereits in früheren Schweiger-Filmen zum Durchknuddeln niedlich. Jetzt darf sie ihre erste Hauptrolle spielen und das gelingt ihr erstaunlich gut."Kokowääh" ist Til Schweigers bisher persönlichster Film und keine Fortsetzung von "Zweiohrküken". Statt auf deftigen Humor setzt Til Schweiger diesmal ganz auf die leisen Zwischentöne.

Ach ja. Auch diesmal pflegt Til Schweiger seine Vorliebe für seltsame Filmtitel. Da das einzige Gericht, das Schweiger im Film für seine Tochter zubereiten kann, die französische Variante von Hühnchen in Weißwein (also "Coq au Vin") ist und die hungrige Emma natürlich kein Französisch spricht, bekommen wir den Titel in Kinder-Lautschrift. Vielleicht sollten die Franzosen die Schreibweise gleich mit ändern und für alle anderen Gerichte noch dazu. Dann könnten wir im nächsten Frankreich-Urlaub leichter bestellen ...

Daumen runter Schweiger-in-Weiswein-Daumen hoch

Kokowääh

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