18.11.2010

Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Nun heißt es so langsam Abschied nehmen von den Potter-Gören. Der siebte und letzte Teil der Buchreihe "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ist abgedreht, kommt aber in zwei Teilen in die Kinos. Das bringt mehr Geld und spült noch einmal so richtig schön Zauber-Dukaten auf die ohnehin schon gut gefüllten Konten der Macher. Eigentlich sollte Teil 1 schon in 3D Technik auf die Leinwand gebracht werden, doch der Filmstart rückte immer näher und der Film konnte nicht mehr rechtzeitig in 3D fertiggestellt werden. Nun bleibt also alles in 2D, dafür gibt es dann Teil 2 in 3D. Mit der zauberhaften Hogwarths-Welt hat diese Episode des Fantasy-Epos so gar nichts zu tun. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ist sehr düster, die Kampfszenen sind brutal - kurzum, der Film ist ganz schön gruselig. Und der Gipfel der Grausamkeit: Unser Lieblings-Hauself Dobbie muss sterben. Leser des Buches dürfte das zwar nicht überraschen, doch da wir nie eine einzige Seite "Harry Potter" konsumiert haben, waren wir am Boden zerstört. Warum Dobbie? Ganz ehrlich? Lieber hätten wir auf Harry Potter verzichtet, aber dann hieße der zweite Teil ja "Dobbie und die Heiligtümer des Todes"...


Und wie fanden wir nun den Film? Relativ lang, da hätte man ein paar Minuten wegzaubern können. Aber die Effekte waren immer wieder magisch, doch wer weder die "Harry Potter"-Bücher noch die anderen Filme kennt, dürfte am Ende ziemlich ratlos sein. Die Potter-Kinder geben wieder ihr Bestes, die besten Schauspieler sind sie deswegen aber noch nicht.

Daumen halb-runter Zauberstab halb hoch

Trailer

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1

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