07.10.2010

Story

Der Roman "Das Ende ist mein Anfang" war in vielen Ländern ein Bestseller. Nun hat Regisseur Jo Baier daraus einen Film mit Bruno Ganz in der Hauptrolle gemacht. Als der weit gereiste Auslandskorrespondent Tiziano Terzani (Bruno Ganz) erfährt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist, zieht er sich in sein Haus in der Toskana zurück. Als er spürt, dass er nicht mehr lange zu leben hat, versammelt er seine Familie um sich. Seinen Sohn bittet er, seine Lebenserinnerungen aufzuschreiben. In den Gesprächen schildert der Vater auch, wie er sich auf den Tod vorbereitet, den er als letztes großes Abenteuer seines Lebens bezeichnet. Basierend auf diesen Gesprächen schreibt der Sohn den Bestseller "Das Ende ist mein Anfang".

Was hat uns am besten gefallen?

Bruno Ganz ist einer der ganz Großen seiner Zunft. Das beweist er mal wieder eindringlich und spielt alle anderen an die Wand. Da nützt es dem jungen Elio Germano auch nichts, dass er dieses Jahr auf den Filmfestspielen in Cannes als "Bester Darsteller" (zusammen mit Javier Bardem) ausgezeichnet wurde.

Empfehlen wir dem Film unseren Freunden?

Gelungenes Porträt eines Mannes, der Egomane und begnadete Selbstdarsteller war und es seiner Familie nicht immer leicht gemacht hat.

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