07.10.2010

Story

Das ist ein Endzeit-Drama, das unter die Haut geht! In der Verfilmung von Cormac McCarthys Roman "Die Straße" erfährt der Zuschauer fast nichts über die Katastrophe, die fast alles Leben auf der Erde zunichtegemacht hat. Nur so viel: Die Uhren blieben um 1.17 Uhr stehen. Es gab einen langen, grellen Lichtstrahl. Jeder Tag ist grauer als der vorherige. Ein Vater (Viggo ­Mortensen) und sein Sohn (Kodi Smit-McPhee) versuchen, diese apokalyptische Welt zu überleben. Ihre paar Habseligkeiten schieben sie in einem Einkaufswagen mit sich herum. Ihr ständiger Begleiter ist die Angst. Die größte Gefahr stellen marodierende Banden dar, die auf der Suche nach etwas Essbaren auch vor Menschenfleisch nicht haltmachen. Der Vater hat nur noch zwei Kugeln in seinem Revolver, mit denen er sich und seinen Sohn erschießen will, sollten sie den Banden in die Hände fallen.
 

Regie: John Hillcoat
Darsteller: Viggo Mortensen, Charlize Theron, Kodi Smit-McPhee, Robert Duvall u.a.

Was hat uns am besten gefallen?

Dass der Vater (Viggo Mortensen) in diesem Endzeit-Drama nie die Hoffnung verliert - auch wenn er noch so verzweifelt ist. Nach fast zwei Stunden Grautönen auf der Leinwand haben wir uns an den satten Farben der Herbstblumen doppelt gefreut!

Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

THE ROAD ist definitiv kein Film für einen kuscheligen Kinoabend zu zweit. Das Roadmovie geht stellenweise mehr unter die Haut als jeder Horrorfilm. Immer wieder stellt sich der Zuschauer die Frage: "Wie würde ich mich in verhalten, wenn es nichts mehr zu essen gibt?" Eine gelungene Studie über Menschen in Extremsituationen.

Daumen halb-runter Apokalypse-Daumen halbhoch

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