16.09.2010

Story

Fast die gesamte Menschheit ist mit einem verheerenden Virus infiziert. Wer es in sich trägt, verwandelt sich in einen mörderischen Untoten. Alice (Milla Jovovich) zählt zu den wenigen Menschen, die noch nicht infiziert sind. Sie fliegt in ihrer klapprigen Propellermaschine von Alaska nach Los Angeles in der Hoffnung, dort andere Überlebende zu finden. Doch auch in der Mega-City haben sich die Infizierten bereits ausgebreitet und es hat den Anschein, dass Alice in eine Falle geraten ist, aus der es keinen Ausweg mehr gibt.

 

Regie: Paul W.S. Anderson
Darsteller: Mila Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller

Was hat uns am besten gefallen?

Wie Milla Jovovich das fiese Axt-Monster mit einer Hand voll Münzen erledigt - (mehr verraten wir nicht!).

Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Von "Resident Evil" erwarten wir ja eigentlich gar nichts. Computerspielverfilmung - das sagt ja schon alles. Doch "Resident Evil - Afterlife" ist der beste Teil der Serie geworden. Ja, die Story ist wirr und die Dialoge oft absurd. Doch der Look des Films inklusive 3-D-Effekten geht in Ordnung. "Avatar"-Regisseur James Cameron hat der Crew um Paul W.S. Anderson seine 3-D-Technik zur Verfügung gestellt. Dafür hat der clevere Cameron bestimmt ein ordentliches Sümmchen kassiert.

 

Daumen halb-runter ­Resident-Evil-Fan-Daumen halbhoch

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