08.07.2010

Story

Das ist die Fortsetzung der legendären Predator-Reihe. 1987 kämpfte Arnold Schwarzenegger mit einer Gruppe von Söldnern gegen ein unsichtbares außerirdisches Wesen. Der Actionfilm wurde zum Klassiker und es folgten sowohl ein Sequel als auch Ableger wie "Aliens vs. Predator". Nun hat sich Robert Rodriguez ("Planet Terror") als Produzent an den Stoff gewagt. Auch diesmal ist die Handlung schlicht gestrickt: Die gnadenlosesten Killer der Welt landen auf einem unbekannten Planten. Die wilde Söldner-Truppe, bestehend aus japanischen Yakuza, Schwerverbrechern und Mitgliedern von Todesschwadronen (Adrien Brody u.a.) kennt sich untereinander nicht und sie hat auch keinen Schimmer, wie ihre Mission lautet. Doch schon bald ist klar, dass die furchtlosen Kämpfer die Beute in einem mörderischen Spiel sind. Die Jäger sind außerirdische Predators, die mit ihrer Beute spielen, bis es zum tödlichen Showdown kommt. Und fast immer gewinnen die Predators ...
 

Regie: Nimród Antal

Darsteller: Adrien Brody, Laurence Fishburne, Topher Grace, Danny Trejo, Alice Braga u.a.

Was hat uns am besten gefallen?

Die Handlung war so wunderbar vorhersehbar, dass wir uns ein wenig von den nervenaufreibenden Fußball-WM-Spielen erholen konnten.

Empfehlen wir den Film unseren Freunden?

Arnold Schwarzenegger war 1987 in "Predator" mit seinen aufgepumpten Muckis und seinen bekloppten Dialogen herrlich trashig. Dagegen wirkt der schmale Adrien Brody ("Der Pianist") mit seinen zarten Muskeln wie ein Intellektueller, der versehentlich in ein tödliches Pfadfinder-Camp geraten ist.

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